i-Päd http://ipaed.blogsport.de intersektionale Pädagogik Tue, 09 Feb 2016 21:32:12 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Neue Webseite!!!!! http://ipaed.blogsport.de/2016/02/09/neue-webseite/ http://ipaed.blogsport.de/2016/02/09/neue-webseite/#comments Tue, 09 Feb 2016 21:30:43 +0000 Administrator Allgemein http://ipaed.blogsport.de/2016/02/09/neue-webseite/ Ihr findet uns ab sofort unter http://www.i-paed-berlin.de

Aktuelle Updates von nun an nur noch dort zu finden!

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Aufbauworkshop Intersektionale Pädagogik http://ipaed.blogsport.de/2015/05/08/aufbauworkshop-intersektionale-paedagogik-2/ http://ipaed.blogsport.de/2015/05/08/aufbauworkshop-intersektionale-paedagogik-2/#comments Fri, 08 May 2015 20:24:16 +0000 Administrator Veranstaltungen http://ipaed.blogsport.de/2015/05/08/aufbauworkshop-intersektionale-paedagogik-2/ Es ist mal wieder so weit:

I-Päd bietet einen Aufbauworkshop an und ihr seid herzlich eingeladen!

An zwei Wochenenden wollen wir die Themen Rassismus/Critical Whiteness, Lookismus und Klassismus vertiefen. Selbstverständlich werden wir hierbei nicht drum herum kommen auch andere Machtverhältnisse und Diskriminierungsformen mitzudenken, wir sind ja schließlich ein intersektionales Projekt ☺ In unseren Basisworkshops thematisieren wir Homofeindlichkeit, Trans-/Interfeindlichkeit und Sexismus. Diese Diskriminierungsformen spielen auch weiterhin eine Rolle, sie sind jedoch nicht Schwerpunkt des Workshops.

Wir nähern uns den Thematiken mit praktischen Methoden, Beispielen aus dem pädagogischen Alltag und offenen Diskussionen. Für beide Wochenenden erheben wir insgesamt einen Unkostenbeitrag von 20 – 50€ (nach Selbsteinschätzung). Diese ist für Raummiete, Kopien, Snacks und Getränke. Falls ihr diesen Betrag nicht erbringen könnt, schreibt das bitte mit in die Anmeldung.

Bitte meldet euch verbindlich bis zum 25.05.15 an über

info@i-paed-berlin.de

Wann: 30.05. (10 – 16 UHR) + 31.05. + 06.06. + 07.06.2015
(Uhrzeiten für die anderen Termine wird dann gemeinsam festgelegt)

Wo: Exerzierstr. 28, 13357 Berlin

Ihr findet uns in der Exerzierstr. 28, 13357 Berlin Wedding. Öffentlicher Nahverkehr: Der U-Bhf. Osloer Str., (UBahn Ausgang „Heinz-Galinski-Str.“) ist 500m entfernt. Der Laden ist im Erdgeschoss, es gibt keine Treppen, aber eine halbe Stufe im Eingang. Die Räumlichkeiten sind rollstuhlgerecht, die Toiletten/Sanitäranlagen jedoch nicht. Eine rollstuhlgerechte Toilette ist in der Heinz-Gallinksi-Str.1, im Haus B des Jüdischen Krankenhauses (130m entfernt) zu finden.

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Aufbauworkshop Intersektionale Pädagogik http://ipaed.blogsport.de/2015/05/08/aufbauworkshop-intersektionale-paedagogik/ http://ipaed.blogsport.de/2015/05/08/aufbauworkshop-intersektionale-paedagogik/#comments Fri, 08 May 2015 20:19:42 +0000 Administrator Allgemein Veranstaltungen http://ipaed.blogsport.de/2015/05/08/aufbauworkshop-intersektionale-paedagogik/ Es ist mal wieder so weit:

I-Päd bietet einen Aufbauworkshop an und ihr seid herzlich eingeladen!

An zwei Wochenenden wollen wir die Themen Rassismus/Critical Whiteness, Lookismus und Klassismus vertiefen. Selbstverständlich werden wir hierbei nicht drum herum kommen auch andere Machtverhältnisse und Diskriminierungsformen mitzudenken, wir sind ja schließlich ein intersektionales Projekt ☺ In unseren Basisworkshops thematisieren wir Homofeindlichkeit, Trans-/Interfeindlichkeit und Sexismus. Diese Diskriminierungsformen spielen auch weiterhin eine Rolle, sie sind jedoch nicht Schwerpunkt des Workshops.

Wir nähern uns den Thematiken mit praktischen Methoden, Beispielen aus dem pädagogischen Alltag und offenen Diskussionen. Für beide Wochenenden erheben wir insgesamt einen Unkostenbeitrag von 20 – 50€ (nach Selbsteinschätzung). Diese ist für Raummiete, Kopien, Snacks und Getränke. Falls ihr diesen Betrag nicht erbringen könnt, schreibt das bitte mit in die Anmeldung.

Bitte meldet euch verbindlich bis zum 25.05.15 an über

info@i-paed-berlin.de

Wann: 30.05. (10 – 16 UHR) + 31.05. + 06.06. + 07.06.2015
(Uhrzeiten für die anderen Termine wird dann gemeinsam festgelegt)

Wo: Exerzierstr. 28, 13357 Berlin

Ihr findet uns in der Exerzierstr. 28, 13357 Berlin Wedding. Öffentlicher Nahverkehr: Der U-Bhf. Osloer Str., (UBahn Ausgang „Heinz-Galinski-Str.“) ist 500m entfernt. Der Laden ist im Erdgeschoss, es gibt keine Treppen, aber eine halbe Stufe im Eingang. Die Räumlichkeiten sind rollstuhlgerecht, die Toiletten/Sanitäranlagen jedoch nicht. Eine rollstuhlgerechte Toilette ist in der Heinz-Gallinksi-Str.1, im Haus B des Jüdischen Krankenhauses (130m entfernt) zu finden.

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Critical Whiteness für Pädagog_innen – Sensibilisierung zum Thema „Weisssein und Rassismus im pädagogischen Alltag“ http://ipaed.blogsport.de/2014/11/20/critical-whiteness-fuer-paedagog_innen-sensibilisierung-zum-thema-weisssein-und-rassismus-im-paedagogischen-alltag/ http://ipaed.blogsport.de/2014/11/20/critical-whiteness-fuer-paedagog_innen-sensibilisierung-zum-thema-weisssein-und-rassismus-im-paedagogischen-alltag/#comments Thu, 20 Nov 2014 08:31:14 +0000 Administrator Allgemein Veranstaltungen http://ipaed.blogsport.de/2014/11/20/critical-whiteness-fuer-paedagog_innen-sensibilisierung-zum-thema-weisssein-und-rassismus-im-paedagogischen-alltag/ Sei es im Team, bei der Elternarbeit, in Verhandlung mit dem Jugendamt, im Kontakt mit Kindern oder Jugendlichen – Rassismus ist überall präsent und oft doch unerkannt. Guter Wille allein reicht oft nicht aus, um diskriminierende Äußerungen oder Handlungen zu vermeiden. Um Rassismus zu erkennen und das eigene Verhalten zu ändern bzw. Strukturen zu beeinflussen, müssen Pädagog_innen und Sozialarbeiter_innen ihre eigene Position reflektieren können. Gleichzeitig ist es wichtig, weiterhin reagieren und agieren zu können.

In diesem Workshop bieten wir weißen Menschen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten einen Ort für fachlichen Austausch und Reflexion der eigenen Person, sowie der pädagogischen Praxis.

In dem ersten Teil des Workshops im November konzentrieren wir uns auf die Einführung zu dem Thema, sowie auf eine persönliche Auseinandersetzung. Im zweiten Teil bitten wir euch konkrete Situationen/Themen mitzubringen, die ihr bearbeiten wollt. Wir arbeiten mit einem Ansatz, der sowohl auf Reflexion als auch auf Erleben basiert. Bitte meldet euch nur für den Workshop an, wenn ihr tatsächlich pädagogisch arbeitet.

Wann: 29.11.2014, 11-17 Uhr + Aufbauworkshop 10.01.2015

Wo: Exerzierstr. 28, 13357 Berlin

Teilnahmegebühren: auf Spendenbasis nach Selbsteinschätzung (10-30€) pro Workshopeinheit –
falls ihr diesen Betrag nicht erbringen könnt, schreibt das bitte mit in die Anmeldung.

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Kinderbuch AG http://ipaed.blogsport.de/2014/11/20/kinderbuch-ag/ http://ipaed.blogsport.de/2014/11/20/kinderbuch-ag/#comments Thu, 20 Nov 2014 07:59:31 +0000 Administrator Allgemein Veranstaltungen http://ipaed.blogsport.de/2014/11/20/kinderbuch-ag/ Es ist endlich soweit! Die Kinderbuch-AG gründet sich…. Das heißt, Raum und Zeit über intersektionale Themen in der Pädagogik zu diskutieren und aktiv zu werden. Abhängig von den Interessen können hier Kinderbücher aus unserer Sammlung Kindern vorgelesen, Elternabende (Erziehungsberechtigte) abgehalten, an einer neuen Auflage der Kinderbuchliste gearbeitet, kreative Interpretationen von bestehenden Kinderbüchern verfasst werden, und und und.

Fragen, die uns dabei begleiten:

Wer wird wie in Kinderbüchern dargestellt?
Welche Bücher bieten Alternativen zu der gängigen Kinderliteratur?
Welche Bücher gibt es noch gar nicht/ zu wenig?
Wie können Themen, die die Identitäten von Kindern betreffen, mit Kindern besprochen werden?
Wie können Kinder in ihrer Identitätsfindung unterstützt werden?
Welche Hindernisse treten bei der Arbeit mit intersektionalen Themen auf?
Und wie können wir diesen begegnen?

Die Kinderbuch-AG ist eine Arbeitsgemeinschaft, kein Workshop! Zwar bieten wir den Raum und die organisatorische sowohl inhaltliche Unterstützung, dennoch ist diese AG abhängig von eurem Engagement. Wann ihr euch trefft und die Inhalte gestalten wollt, diskutiert ihr gemeinsam in der Gruppe. Wir orientieren uns an euren Entscheidungen und begleiten die Gruppe, falls erwünscht.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten euch um eine kontinuierliche Teilnahme. Es sind zunächst 6 Treffen vorgesehen, einmal monatlich. Ob und wie die AG darüber hinausgeführt wird, entscheiden wir gemeinsam.

Dieses Angebot ist vor allem für Menschen, die sich mit Pädagogik praktisch oder theoretisch beschäftigen. Aber auch für alle, die Kinderbücher aus anderen Gründen spannend finden. Gerne könnt ihr diese Email weiterleiten. Anmeldung und weitere Informationen bekommt ihr von uns per Email (info@i-paed-berlin.de).

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http://ipaed.blogsport.de/2014/11/20/kinderbuch-ag/feed/
Einladung zur Eröffnung! http://ipaed.blogsport.de/2014/07/23/einladung-zur-eroeffnung/ http://ipaed.blogsport.de/2014/07/23/einladung-zur-eroeffnung/#comments Wed, 23 Jul 2014 15:48:36 +0000 Administrator Allgemein http://ipaed.blogsport.de/2014/07/23/einladung-zur-eroeffnung/ Liebe Kolleg_innen, Freund_innen, Bekannte, Familie, uvm. Unterstützer_innen, Teilnehmer_innen,
Nachbar_innen,

Wir – die Initiative intersektionale Pädagogik (i-Päd) – haben unsere eigenen Räumlichkeiten und inzwischen 3 Jahre Projektbestehen, auf die wir zurück blicken können. Das wollen wir mit euch zelebrieren.

Am 1. August 2014 laden wir euch herzlich ein mit uns zwischen 14 und 19 Uhr über Kaffee und Kuchen diese besondere neue Zeit zu feiern. Für die, die unsere Arbeit noch nicht so gut kennen, ist dies auch der perfekte Moment mehr zu erfahren!

Um 16.30 Uhr werden Kinderbücher vorgelesen. Sonst wird sich unterhalten.

Ihr findet uns in der Exerzierstr. 28, 13357 Berlin Wedding. Öffentlicher Nahverkehr: Der U-Bhf. Osloer Str., (U-Bahn Ausgang „Heinz-Galinski-Str.“) ist 500m entfernt. Der Laden ist im Erdgeschoss, es gibt keine Treppen, aber eine halbe Stufe im Eingang. Die Räumlichkeiten sind rollstuhlgerecht, die Toiletten/Sanitäranlagen jedoch nicht. Eine barrierefreie Toilette ist in der Heinz-Gallinksi-Str.1, im
Haus B des Jüdischen Krankenhauses (230m entfernt) zu finden.

Wir freuen uns auf euch und eine kurze Rückmeldung, ob ihr kommt oder nicht.

(info@i-paed-berlin.de)

Euer i-Päd-Team

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http://ipaed.blogsport.de/2014/07/23/einladung-zur-eroeffnung/feed/
Pressemitteilung zum IDAHOT* 2014 http://ipaed.blogsport.de/2014/05/20/pressemitteilung-zum-idahot-2014/ http://ipaed.blogsport.de/2014/05/20/pressemitteilung-zum-idahot-2014/#comments Tue, 20 May 2014 07:56:54 +0000 Administrator Allgemein http://ipaed.blogsport.de/2014/05/20/pressemitteilung-zum-idahot-2014/ 1990 wurde Homosexualität von der Weltgesundheitsorganisation als Diagnose aus dem ICD gestrichen und nicht weiter als Krankheit erfasst. Seit 2004 wird dieses Ereignis jährlich mit dem „International Day Against Homophobia” (IDAHO) bzw. als IDAHOT* oder IDAHI*T*(Wobei das T* für trans- und das I* für intergeschlechtlich steht) zelebriert. Doch rechtliche Verbesserungen schaffen nicht automatisch gesellschaftliche Akzeptanz. So ist z.B. Transsexualität weiterhin als eine „Identitätsstörung“ im ICD aufgeführt und den diesjährigen Demonstrationen gegen den „Bildungsplan 2015“ schließen sich Menschen an, die ihren homophoben Positionen Luft machen wollen. Dies sind nur zwei Beispiele unter vielen. Fehlende Inklusion und Repräsentation von sexueller und geschlechtlicher Vielfalt, sowie Gewalttaten, die auf Homo-, Trans- bzw. Interfeindlichkeit zurückzuführen sind, sind andauernde gesamtgesellschaftliche Probleme in Deutschland.

Mit dem Bildungsplan 2015 wird ein Versuch gemacht, einen Ansatz der Erziehung zur Akzeptanz gesetzlich zu verankern. Wir sehen dies als einen großen Schritt und bedauern, feststellen zu müssen, dass in den Diskussionen um den Bildungsplan Stimmen laut wurden, die die Abbildung der vielfältigen Lebensrealitäten als die Verbreitung einer Ideologie von Minderheiten verstehen.

Die Initiative Intersektionale Pädagogik (i-PÄD) fordert, dass verschiedene Lebensrealitäten auch in der pädagogischen Arbeit repräsentiert werden sollen, damit Kinder sich in den Lehrmaterialien wiederfinden und ihr Leben und das Leben anderer als Normalität wahrnehmen können. i-PÄD befürwortet eine allgemeine Sensibilisierung gegenüber Gewalt und Diskriminierungen. Mit verschiedenen Lebensrealitäten sind demnach auch gemeint: das Leben mit/ohne Behinderungen und chronischen Krankheiten, verschiedenen Lebensalter, Weltanschauungen, Sprachen, Herkunft, sozialen Status, Geschlecht und Geschlechtsidentitäten usw.

Jeder Mensch hat eine Geschlechtsidentität, die mit gesellschaftlichen Erwartungen belegt ist. Wir alle unterliegen Zwängen – einige Menschen gehen konform und merken sie deswegen nicht.

Jeder Mensch hat eine Weltanschauung. Vielleicht entspricht sie zu dieser Zeit an diesem Ort einer dominanten Überzeugung und wird deswegen als „neutral“ wahrgenommen.

Jeder Körper eines Menschen ist anders und in seiner Individualität besonders. Viele erleben die gesellschaftlichen Ideal- und Normvorstellungen von Aussehen und Geschlecht als Einschränkung und nicht als Bereicherung.

Jeder Mensch hat ein Lebensalter und wird Zeit seines Lebens Diskriminierung als „zu jung“ oder „zu alt“ erfahren.

Nur weil wir Diskriminierung nicht wahrnehmen, heißt es nicht, dass es sie nicht gibt. Es gibt keine neutralen Menschen! Diskriminierung ist ein Thema, was alle Menschen angeht! Die Vielfalt der derzeitigen Lebensrealitäten darzustellen, hat etwas mit einer Erziehung zur Akzeptanz zu tun.

Die momentane Situation des Bildungssystems entspricht einer ideologischen Erziehung, in der es darum geht, ein dominantes Weltbild zu vermitteln, dass sich auf das Idealbild einer heterosexuellen Kleinfamilie bezieht, das laut statistischen Bundesamt schon seit den 1950er Jahren nicht mehr der Realität entspricht. „Patchwork-“ und „Regenbogenfamilien“, aber auch viele „Alleinerziehende“ beschreiben die derzeitige Lebensrealität vieler Menschen. Kaum ein Kind lebt in einer Familie, die dem gesellschaftlichen Ideal einer lebenslangen Eheschließung eines heterosexuellen Ehepaares entspricht. Trotz der Ferne zur Realität, wird Kindern durch Lehrkräfte und Lehrmaterialien gezeigt, dass das „normale“ Beziehungsmodell weiterhin Mutter-Vater-Kind ist, dass die Familie Yilmaz immer Obst verkauft, anstatt eine Arztpraxis zu leiten, und die spielenden Kinder auf dem Hof sich zu Fuß und nicht mit Rollstuhl fortbewegen. Jede Form von Äußerung und Darstellung ist eine Form von Erziehung. Tagtäglich findet Erziehung überall statt.

Wir fordern, dass sich pädagogische Fachkräfte, in Bezug auf alle Diskriminierungsformen fortbilden und sich mit Gewaltprävention beschäftigen. Wir fordern von Erziehungsberechtigten und Bezugspersonen, Kinder auch nach der Schule zur Akzeptanz zu erziehen und sich für die Vielfalt der Gesellschaft auszusprechen. Wir fordern Lehrmaterialien, in dem Homo-, Trans* und Inter*-Sexualität kein Sonderthema ist, sondern ein fester Bestandteil der dargestellten Beziehungskonstellationen, in denen verschiedene Lebensrealitäten gleichberechtigt eine aktive Rolle einnehmen und nicht zum einmaligen Studieninhalt werden. Wir fordern keine Lippenbekenntnisse, sondern eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Diskriminierung – trotz der Verankerung im Bildungsplan werden Ausschlüsse weiterhin stattfinden, wenn nicht eine tiefgreifende Veränderung stattfindet.

Darüber hinaus appellieren wir an die Regierung, die Pathologisierung und Stigmatisierung von Trans* und Inter*-Menschen zu beenden. Jegliche Beziehungskonstellationen, die eine rechtliche Anerkennung wünschen, sollen diese gleichberechtigt mit der heterosexuellen Ehe auf juristischer, institutioneller und staatlicher Ebene bekommen.

Die Initiative Intersektionale Pädagogik (i-PÄD) arbeitet mit dem Grundsatz, dass alle Identitäten wertvoll sind und es verdienen positiv repräsentiert zu werden. Wir wollen Kindern und Jugendlichen schon in ihren ersten Lebensjahren ein stabiles Selbstwertgefühl ermöglichen. Wir geben Trainings für angehende Erzieher_innen und Sozialarbeiter_innen, sowie Menschen, die bereits in sozialen Berufen tätig sind, um ihnen Werkzeuge anzubieten, mit denen sie ihr Gegenüber in ihrer Entwicklung unterstützen können und zur mehr Akzeptanz von Vielfalt zu erziehen.

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http://ipaed.blogsport.de/2014/05/20/pressemitteilung-zum-idahot-2014/feed/
Wir bieten an: http://ipaed.blogsport.de/2014/04/18/wir-bieten-an/ http://ipaed.blogsport.de/2014/04/18/wir-bieten-an/#comments Fri, 18 Apr 2014 12:10:16 +0000 Administrator Über das Projekt Über das Team http://ipaed.blogsport.de/2014/04/18/wir-bieten-an/ Unser Team besteht aus Pädagog_innen, Sozialarbeiter_innen, Psycholog_innen, Genderwissenschaftler_innen, Mediator_innen, Politikwissenschaftler_innen und Choreograf_innen.

Neben unseren Tätigkeiten im Rahmen von i-päd, bieten wir auch Schulungen zu folgenden Themen an:

- Sexualpädagogik
- Critical Whiteness/Rassismus
- Klassismus
- Team- und Gruppenmediationen in Bezug auf Themen wie Sexismus, Rassismus, Klassismus, Homophobie etc.
- Tanz- und Theaterpädagogik

Bei Interesse bitte eine direkte Anfrage an info@i-paed-berlin.de.

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neue Veröffentlichungen! http://ipaed.blogsport.de/2014/04/18/neue-veroeffentlichungen-2/ http://ipaed.blogsport.de/2014/04/18/neue-veroeffentlichungen-2/#comments Fri, 18 Apr 2014 11:54:44 +0000 Administrator Allgemein http://ipaed.blogsport.de/2014/04/18/neue-veroeffentlichungen-2/ Zum neuen Jahr haben wir endlich die lang erwartete Intersektionale Pädagogik – Handreiche für Sozialarbeiter_innen, Erzieher_innen, Lehrkräfte und die, die es noch werden wollen veröffentlicht. Dazu gibt es den Respect Guide – Leitfaden für einen respektvollen Umgang miteinander und ein Plakat einer Methode namens Deniz, die wir oft als Einstieg in die Thematik der Intersektionalität nutzen. Zu finden sind diese unter „Materialien“ und „Methoden“. Viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren!

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I-Päd zieht um! http://ipaed.blogsport.de/2014/04/16/i-paed-zieht-um/ http://ipaed.blogsport.de/2014/04/16/i-paed-zieht-um/#comments Wed, 16 Apr 2014 10:36:40 +0000 Administrator Allgemein http://ipaed.blogsport.de/2014/04/16/i-paed-zieht-um/ Wir freuen uns euch mitteilen zu können, dass wir ab jetzt ein Teil des Dachverbandes Migrationsrat Berlin Brandenburg e.V. sind. Seit Anbeginn unserer Arbeit als unabhängige Initiative agierend, haben wir uns nach 2,5 Jahren bei Gladt e.V. für einen Umzug zum Migrationsrat entschieden. Es erwarten euch und uns spannende Kooperationen, Fachtagungen, Workshops etc.

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